Wie beende ich eine Reihe von Berichten, wo es noch so viel zu berichten gibt? Wie erzähle ich von Dingen, die wir erlebt haben und die uns so eindringlich geprägt haben, ohne dass es mir schwerfällt, die passenden Worte dafür zu finden? Ehrlich: Ich weiß es nicht. Alles, was ich schrieb und im Nachhinein erneut lese, klingt irgendwie unvollständig und unterscheidet sich in einigen Nuancen von dem, was ich wirklich empfinde und was meine Erinnerung ausmacht. Vielleicht liegt es an meiner Art und Weise mich auszudrücken. Vielleicht kann man aber auch Sapir & Whorf zustimmen, wenn sie sagen, dass die Sprache das Denken determiniert. Für vieles fehlt es mir einfach an passenden Worten…
Unten
Mein persönlicher Tiefpunkt auf unserer Reise war auf der südkoreanischen Insel Jeju. Zwei Wochen verbrachten wir auf diesem wunderschönen Fleck. Die Menschen waren interessiert und freundlich, es hätte eigentlich keinen Grund gegeben depressiv zu sein. Aber vieles war fremd. Ich hatte Sehnsucht nach der Heimat, Freunden und Familie. Nach einer gewohnten Umgebung. Timo hatte ebenfalls starkes Heimweh, an einigen Abenden weinte er bitterlich, weil er sich nach seinen Freunden sehnte. Es gelang uns nicht immer, ihn zu trösten. Regelmäßige Kontakte per Videotelefonie brachten nur kurzzeitig etwas Linderung, bei Timo hatten wir sogar das Gefühl, das es alles nur noch schlimmer machte. Lena war am Ende ihrer Kräfte, sie konnte und wollte nicht mehr die starke Person sein, die uns half, den „Alltag“ zu meistern. Wir sprachen über einen Abbruch der Reise.
Heute weiß ich, dass solche Phasen zum Reisen dazugehören. Zu irgendeinem Zeitpunkt ging es jedem von uns so. Zeiten, über die in einschlägigen Blogs kaum bis gar nicht geschrieben wird. Das vermeintlich Negative wird nicht erwähnt, um (so vermute ich) den Reiz und das vermeintlich „Phänomenale“ nicht zu schmälern (und natürlich verdienen Blogger mit sowas auch Geld). Irgendwie scheint das zum Bild der modernen Leistungsgesellschaft zu passen. Alles ist super und toll. Muss man erlebt haben. Immer unglaublicher. Man wird von Superlativen erschlagen.
Oft nur Geschwafel, mit der Realität des Reisens hat es wenig gemein. Nimmt man sich jedoch Zeit zu suchen, so findet man auch Berichte von Reisenden, die authentisch schildern, was eine solche Unternehmung bedeutet bzw. bedeuten kann. Erzählungen von Strapazen, Heimweh, Depression und Abbruch. Geplatzten Träumen. Aber auch Dankbarkeit und Herzenswärme. Von Toleranz, Selbstreflexion und Demut. Dabei sind diese Erfahrungen meiner Meinung nach wie ein Katalysator, denn sie ermöglichen eine Auseinandersetzung mit dem Selbst, den eigenen Grenzen und Denkweisen.
Reisealltag
Eine Reise, wie wir sie unternahmen, ist kein Urlaub. Neue Eindrücke zu sammeln und Erfahrungen zu machen ist ohne Frage schön, kann aber nach einer gewissen Zeit anstrengend und belastend sein. Ruhephasen müssten eigentlich dazugehören, wir haben das, wie ich bereits andeutete, wahrscheinlich zu spät erkannt. Unsere Verarbeitungsphase begann im Prinzip erst nach Weihnachten.
Jeder Tag ist auch auf Reisen von immer gleichen Mustern geprägt, es stellt sich mit der Zeit eine Art Alltag ein. Bei uns sah das ungefähr so aus: Nach dem Frühstück (mal Hotel/Hostel, mal Selbstversorgung) begaben sich die Kinder an die Schularbeit. Hierzu planten wir ungefähr 2 Stunden ein, das Material hatten die Kinder auf ihren Tablets. Schulfrei gab es bei uns nur an Sonn- und Reisetagen. An Samstagen bzw. in den „Ferien“ wurde ebenfalls gelernt. Die eigenen Kinder zu unterrichten ist, wie viele nach dem Corona-Lockdown wissen werden, oft kein Zuckerschlecken. Den Eltern fehlt die emotionale Distanz zum Kind, was in Lernsettings nicht immer angenehm ist. Während Jona nahezu selbstständig lernte, benötigte Timo reichlich Motivation.
Im Anschluss verließen wir meist mit einem Vorhaben die Unterkunft, ständig begleitet von der Frage, wo und was wir essen werden (was je nach Land und mit Kindern keine einfache Frage ist). Hierzu bedarf es ständiger Planung, die entweder an den Abenden oder parallel zur Schule der Kinder erfolgte. Jeden Tag recherchierten wir, welche Ausflüge möglich, attraktiv und auch halbwegs sicher waren. Meist mussten wir Kompromisse finden, mit denen alle Beteiligten zufrieden waren (bei der Altersspanne zwischen Simon und Timo auch nicht immer einfach).
Hinzu kam die regelmäßige Suche nach dem nächsten Reiseziel, der nächsten Unterkunft und dem nötigen Transportmittel. In der Regel entschieden wir uns für ein Land, welches manchmal erst 14 Tage vor Ankunft feststand. Der genaue Tag der Anreise richtete sich nach dem günstigsten Flug, die Unterkünfte wurden „drumherum“ gebucht, was dank Internet (booking.com/airbnb) überhaupt kein Problem war. Oft standen die Unterkünfte nur für die nächsten 2 Tage fest (was eigentlich gar nicht so schlimm ist). Und dann musste auch ab und zu die Wäsche gewaschen werden (Kleidung hatten wir für ungefähr eine Woche). Meist hieß das: Mit Seife im Waschbecken. In Taiwan und Thailand gab es den Luxus von Waschsalons, welche wir an fast jeder Ecke fanden. Hier brauchten wir nur etwas Geduld und ein paar Münzen.
In Summe waren diese Tätigkeiten aber oft anstrengend und benötigten einiges an Zeit, auch wenn wir lernten, uns in gewissem Maße treiben zu lassen und nicht alles durchzuplanen. Wir wurden flexibler…
Dankbarkeit
Bei allem, was wir sehen, erleben, riechen und schmecken durften, sind aber für mich die Erfahrungen von besonderer Bedeutung, die meine Annahmen über die Welt, meine Denkweisen und Vorurteile ins Wanken brachten. Das war nicht immer angenehm, denn diese Mindsets sind oft integraler Bestandteil des eigenen Selbst. Und doch erfüllte und erfüllt es mich jedes Mal mit Demut, wenn ich eine Erfahrung mache, die mir zeigt, wie komplex und vielschichtig die Zusammenhänge in dieser Welt sind und wie wenig ich eigentlich davon verstehe.
Und so möchte ich auch einige andere unangenehme Erfahrungen unter keinen Umständen missen. Mehr noch: Ich bin dankbar dafür. Dankbar erlebt zu haben, was es heißt, fernab von Allem zu sein, was man kennt. Das Gefühl kennengelernt zu haben, was es heißt, nicht das essen zu können, was man gewohnt ist und mag. Ich bin jetzt noch fasziniert von dem Wissen, dass der Gaumen einen derartig großen Einfluss auf unsere Psyche hat. Wir können uns alle noch lebhaft an den Moment erinnern, als wir auf Jeju endlich ein Fastfood-Restaurant fanden. Das Gefühl, wieder Brot zwischen den Zähnen zu haben. Die Soßen. Wie sich unsere Stimmung aufhellte. Das gefühlte Glück…
Ich bin dankbar erlebt zu haben, wie es ist, ständig unter Beobachtung zu stehen. In Südkorea wurde bei unserem Anblick nicht selten die Kamera gezückt und fotografiert. Ganz offen, ohne Scheu. Aber freundlich und interessiert. Wir waren die Aliens. Ähnlich erging es uns auf den Philippinen. Die Menschen winkten uns zu, wollten mit uns reden. Neugierde. Zu diesen Zeitpunkten konnten wir darüber lachen. In Indien jedoch wurde es unangenehm. Wir fühlten uns beobachtet, wurden verdeckt fotografiert, manchmal skeptisch beäugt. Wir kamen uns vor wie im Zoo.
Ich bin ebenso dankbar für viele beantwortete Fragen und noch mehr daraus resultierende neue Fragen. Wie riecht Smog? Was macht dieser mit den Menschen, die dort leben und nie etwas anderes gekannt haben? Wieso wird eine weltoffene, tolerante und demokratische Gesellschaft wie in Taiwan von der Weltgemeinschaft isoliert, während ein Staat wie China, der für die Missachtung von Menschenrechten bekannt ist, hofiert? Wieso gibt es noch kriegerische Auseinandersetzungen, wenn nahezu überall dessen Folgen dokumentiert sind? Fast an jedem Ort, wo wir waren, zeugt die Geschichte von Leid, Elend, Tod und Vernichtung. Hiroshima, Busan, Jeju…um nur einige zu nennen. Irgendwann haben wir aufgehört zu recherchieren. Irgendwie erzeugen diese immer wiederkehrenden Episoden der Geschichte bei mir eine Art Dissonanz, die ich nicht aufzulösen vermag.
Ich bin dankbar für die empfundene Traurigkeit, wenn ich an die vielen Menschen denke, die unter unwürdigen Bedingungen in Slums, Müll, Staub und lebensbedrohlicher Armut leben müssen. In den Momenten, wo ich das Leid sah, schien es mir gleichgültig, irgendwie hatte ich mich vom Erlebten abgekoppelt. Die Erkenntnis, das Verarbeiten kam erst sehr viel später und damit einhergehend Scham. Scham, weil ich in eine Welt hineingeboren wurde, die alles im Überfluss hat und anstatt das wir uns um das Elend in der Welt kümmern, sind wir viel zu sehr mit uns selbst beschäftigt. Ich habe es mir nicht verdient in dieser Welt zu leben. Genauso wenig wie die Familie in Indien (oder sonst wo) es nicht verdient hat auf der Straße zu schlafen.
Was bleibt
Ich hoffe, die Erfahrungen haben uns toleranter und vor allem emphatischer gemacht. Beispielsweise konnte ich mir vor der Reise nur schwer vorstellen, was es für Geflüchtete bei uns bedeuten muss, fernab der Familie, ihrem gewohnten Essen und unter abschätzigen Blicken zu leben. Wir haben es erlebt und es ist nicht schön. Dabei hatten wir stets den „Holt uns hier raus“ Button dabei…
Es bleibt die Gewissheit, dass die Menschen, egal wo wir hinkamen, sehr viel ähnlicher sind als wir dachten. Wir hatten nie Schwierigkeiten ein Gespräch zu führen, Themen sind meist schnell gefunden: Kinder und Familie. Politik. Wie es uns gefällt. Unterschiede zu Deutschland. Wir stießen fast überall auf Offenheit und Interesse, konnten unsere Neugier stillen. Kultureller Austausch. Uns gelang es sogar, neue Kontakte zu knüpfen, welche über die Dauer unserer Reise hinaus Bestand haben. Rose, Pastor Ryan und die Kinder vom CMSP in Naic. Familie Steinbach aus Thailand, die uns die Kultur des Landes nähergebracht haben. Walentina aus Ladoshskaja, die uns so herzlich beherbergt hat. Ohne Corona hätte sie uns diesen Sommer sogar in Deutschland besucht. Hoffentlich ergibt sich nächstes Jahr die Möglichkeit.
Die größten Mauern und unüberwindlichsten Grenzen existieren in unseren Köpfen. Diese nehmen uns die Möglichkeit, neue Erfahrungen zu sammeln, neue Horizonte zu erschließen. Machen uns ängstlicher. Wir neigen dazu uns einzuigeln, die eigenen Meinungen, Einstellungen und das eigene Wissen als absolut zu setzen und dem Rest der Welt aufprägen zu wollen. Insofern bete ich, dass durch dieses Jahr meinen Kindern ein bescheidenes Startkapital der Offenheit mitgeben wurde. Dass sie gelernt haben, die Welt als einen Ort wahrzunehmen, vor dem man sich nicht fürchten muss oder der eine potentielle Bedrohung darstellt. Dass Vielfalt ein Gut ist, welches es sich zu bewahren lohnt. Ein ehemaliger Bundespräsident sagte dazu einst:
Es geht nicht darum, Grenzen zu verschieben, sondern ihnen den trennenden Charakter für die Menschen zu nehmen.
Richard von Weizsäcker
Oben
Nach unserer Rückkehr war es für mich lange so, als hätte ich die Handbremse gelöst. Ich genoss die Freiheit, die Zeit und das Gefühl, mich um nichts sorgen zu müssen. Dankbarkeit mischte sich mit Demut und dem Drang, anderen davon zu erzählen. Meine Erfahrungen zu teilen. Allerdings war es naiv zu glauben, dass mein Gegenüber ein vergleichbares Interesse für meine Erzählungen hatte. Häufig begannen Lena und ich zu berichten und stellten nach kurzer Zeit fest, dass die Aufmerksamkeit nachließ. Alltagsthemen gewannen die Oberhand. Aber ehrlich, was hatte ich erwartet? Andersherum wäre es wahrscheinlich nicht viel anders gewesen.
Manchmal gab es dann aber Begegnungen, bei denen ich ehrliche Neugier und Interesse spürte. So fanden wir mit Lenas Schwester eine dankbare Zuhörerin, der wir Abend für Abend berichteten, Fotos zeigten und uns austauschten. Es wurden Parallelen zu ihrer Reise in Süd- und Mittelamerika gezogen. Die Welt wurde wieder greifbar. Eine schöne Zeit. Danke dafür.
Vor einigen Wochen sprach mich völlig unerwartet ein Lehrer der Schule an, an der ich anderthalb Jahre als Inklusionsbegleiter tätig war. Wir hatten uns zufällig getroffen und er erinnerte sich an unsere Gespräche vor der Abreise. Er war interessiert zu hören, wie es uns ergangen war, wie es mit den Kindern funktioniert habe, stellte Frage um Frage. Ich war völlig „von den Socken“, mit so viel Interesse hatte ich nicht mehr gerechnet. Er entschuldigte sich mehrfach dafür, Lena und mich einfach so überfallen zu haben. Nein! Bitte nicht entschuldigen! Ich bin so froh, wenn man mich fragt, ich habe nur gelernt, niemandem ungefragt meine Berichte aufzuzwingen.
Nachdenklich machte es mich, als er sagte, er habe eigentlich gedacht als Familie mit Kindern könne man solche Träume „vergessen“. Er sei jedoch froh zu erfahren, dass es doch möglich sei. Ja, es ist möglich. Nicht ohne Hindernisse. Aber das Wagnis ist es wert.
Abschließende Bemerkungen
Ich bin stolz auf meine Kinder. Sie sind selbstständiger geworden und beginnen, Dinge zu hinterfragen, fangen an, das Erlebte auf ihr Leben anzuwenden. Niko hat ganz alleine das Abitur gemeistert und widmet sich ehrgeizig seinem Studium. Jona und Timo kommen, entgegen unserer anfänglichen Befürchtungen, sehr gut in der Schule zurecht. Simon verfeinert seine musikalische Ader. Das eine Jahr hat jeden von uns gefordert, geschliffen und das ein oder andere Mal auch zurechtgestutzt. Es scheint uns nicht geschadet zu haben, im Gegenteil. Dafür bin ich unglaublich dankbar.
Ich bin froh, in einem Land zu leben, wo wir frei sein können. Wir müssen uns keine Gedanken machen, was wir sagen dürfen. Wir leben in einer der stabilsten Demokratien der Welt, werden nicht autokratisch regiert. Angst vor Verfolgung ist uns fremd, denn diese Zeiten haben wir (hoffentlich) für immer hinter uns. Wir leben in unvergleichlichem Überfluss. Unsere Kinder können wahnsinnig gute Schulen besuchen und sich frei entfalten. Alles Dinge, die in weiten Teilen der Welt zu unerschwinglichen Luxusgütern zählen.
Ich hoffe, dass auch unsere Kinder zeit ihres Lebens diese Freiheiten genießen dürfen. Aber ich habe auch Sorge, dass es unseren Nachkommen nicht mehr ohne Weiteres möglich sein wird, neue Erfahrungen zu sammeln, Offenheit zu kultivieren, Toleranz zu erhalten. Für mich ist hierzu der kulturelle Austausch, auch vor Ort, ein wichtiger Baustein. Eine Möglichkeit, die eigenen Horizonte zu erweitern. Annahmen und Vorurteile zu hinterfragen. Den Blickwinkel zu verändern. Hoffentlich können wir das erhalten.
Leider scheinen aber Teile der Welt momentan den Rückwärtsgang einzulegen und die Gesellschaften drohen wieder auseinanderzudriften. Populismus und rechtsgerichtete Politik gewinnen an Zuwachs. Wut, Hass, Ausgrenzung und Intoleranz werden im öffentlichen Diskurs wieder salonfähig. Verschwörungsideologien befeuern das Ganze. Nicht nur bei uns. Dabei wird ignoriert, dass sich der Nationalsozialismus der gleichen Methoden bediente. Erschreckend und traurig zugleich, dass wir nicht in der Lage zu sein scheinen, aus Vergangenem zu lernen. Der Prophet Kohelet schrieb in der Bibel:
Und doch gibt es eigentlich nichts Neues unter der Sonne.
Koh 1, 9
Ich wünsche und hoffe, dass wir das Gegenteil beweisen können. Für die Zukunft der Kinder dieser Welt.
P. S.:
Das Verfassen dieses Textes war für mich sehr emotional. Zu jedem Teil des Berichts habe ich Bilder im Kopf. Momente, die mit Gefühlen und Stimmungen verbunden sind. Mit Glück, Freude und Hoffnung, aber auch mit Angst, Trauer und Schmerz.
Die glücklichen Kinder im CMSP. Der Moment, als ich vom Government Building in Tokyo einen Blick auf diese grandiose Stadt werfen durfte. Politische Gespräche mit den Menschen in Taiwan. Das Gefühl, bei 300 km/h in einem Shinkansen zu sitzen. Sankt Martin in Thailand zu feiern. Die ausgestreckte Hand einer völlig ausgemergelten Frau in Kolkata, die um etwas Essbares flehte. Die bettelnden Kinder. Die Mutter in Delhi, die uns ihr schlafendes Kind halten ließ und überglücklich war, als Lena ihr etwas Kleingeld gab.
Wir sind so unglaublich privilegiert, dass wir so eine Reise unternehmen konnten. Die Zeit, die wir in der Welt verbrachten, war ein Geschenk. So etwas kann man sich nicht verdienen. Eine Zeit, die ich nie mehr missen möchte. Erinnerungen, die nun einen Teil von mir ausmachen. Eine Zeit, die sich gelohnt hat.
Someone once told me that time was a predator that stalked us all our lives.
Jean-Luc Picard
I rather believe that time is a companion who goes with us on the journey and reminds us to cherish every moment because it will never come again.
What we leave behind is not as important as how we’ve lived.
Dem habe ich nichts hinzuzufügen.
P. P. S.:
Wer noch in der Entscheidungsfindung steckt, ob es machbar ist, ob man es wagen soll, dem möchte ich Mut machen. Auf jeden Fall. Ohne Zweifel. Jederzeit. Auch und gerade mit Kindern. Ich stehe gerne mit Rat zur Seite.
Apropos: Lena bat mich, nicht aus einer „TV-Serie“ zu zitieren. Das seien keine wirklichen Personen, nur Fiktion. Recht hat sie. Aber genau aus diesem Grund tat ich es im obigen Absatz doch. Denn ohne etwas Fiktion, ohne ein wenig „Spinnerei“ hätte es dieses eine Jahr nicht gegeben.

