Die Beiträge von Daniel ohne Bezug zum Reisen findet Ihr ab sofort unter:
Beyond – Bericht einer Radreise
Nun war es Ende Februar so weit, montags wollte ich los, Spanien war das Ziel. Der Wetterbericht verhieß für die Tage allerdings nichts Gutes, Nervosität und Zweifel nahmen zu. Passt die Ausrüstung? Habe ich an alles gedacht? Bin ich fit genug? Bei dem Wetter? Warum machst Du das eigentlich? „Du spinnst doch“ hörte ich meinen inneren Kritiker sagen. Gestartet bin ich dann am Mittwoch, als sich etwas weniger Regen andeutete.
„Beyond – Bericht einer Radreise“ weiterlesenNachricht aus Naic und eine Radreise
Ein kurzes Update für Interessierte, bitte lest insbesondere den Hilferuf zu Naic.
„Nachricht aus Naic und eine Radreise“ weiterlesenVon Erfahrungen, Dankbarkeit, Höhen und Tiefen
Wie beende ich eine Reihe von Berichten, wo es noch so viel zu berichten gibt? Wie erzähle ich von Dingen, die wir erlebt haben und die uns so eindringlich geprägt haben, ohne dass es mir schwerfällt, die passenden Worte dafür zu finden? Ehrlich: Ich weiß es nicht. Alles, was ich schrieb und im Nachhinein erneut lese, klingt irgendwie unvollständig und unterscheidet sich in einigen Nuancen von dem, was ich wirklich empfinde und was meine Erinnerung ausmacht. Vielleicht liegt es an meiner Art und Weise mich auszudrücken. Vielleicht kann man aber auch Sapir & Whorf zustimmen, wenn sie sagen, dass die Sprache das Denken determiniert. Für vieles fehlt es mir einfach an passenden Worten…
„Von Erfahrungen, Dankbarkeit, Höhen und Tiefen“ weiterlesenStell dir vor…
…du bist auf Reisen und ein plötzliches Ereignis tritt ein. Du musst alle Pläne über den Haufen werfen, umdisponieren, Träume begraben. Eigentlich wolltest du doch noch… Aber es gibt nur einen Weg: nach Hause. Nach dem anfänglichen Schreck beginnst du dir Sorgen zu machen. Was wenn? Klappt das alles? Du buchst Flüge um, regelst alles, was in 48 Stunden vor Abreise noch zu regeln ist. Dann merkst du auf einmal, dass deine Sorgen völlig unbegründet waren. Du kannst das Land problemlos verlassen. Es gibt keine Schwierigkeiten bei der Rückgabe des Mietwagens oder der Ausreise. Niemand hält dich auf. Der Flugplan läuft für dich nicht nur reibungslos, sondern perfekt: Du wirst auf eine Flugkombination umgebucht, die dafür sorgt, dass du fast 18 Stunden früher zu Hause bist als geplant. Die Einreise in die Heimat ist ebenfalls unproblematisch, bei der Rückfahrt nach Hause kommen sogar die verhassten Regionalzüge fast pünktlich. Kurz nach Einbruch der Dunkelheit bist du bei deiner Familie.
„Stell dir vor…“ weiterlesenAusgangssperre
Da haben wir am Samstag Vormittag noch über die Situation in Deustchland gelächelt. Schulen werden geschlossen, das öffentliche Leben weitestgehend eingestellt. Und bei uns? Wir befinden uns noch im Norden von Gran Canaria. Von Corona war bis Samstag nichts zu spüren. Keine Hamsterkäufe, keine Menschen mit Atemschutz. Alle wirkten entspannt. Wir genossen die Zeit bei Wanderungen oder an Hafen und Strand und süffelten gemütlich unseren Kaffee. Das Leben konnte in diesen Momenten nicht besser sein. Entschleunigung. Die Familie kam zur Ruhe.
„Ausgangssperre“ weiterlesenKanarische Inseln
Lena und ich hatten den Kindern schon viel über Lanzarote erzählt. Wir schwärmten oft von der Kargheit der Insel, dem Vulkanismus und künstlerischen Schaffen des César Manrique. Am frühen Morgen landeten wir nun also in Arrecife und wollten unsere Söhne zum Staunen bringen. Ob das wohl funktioniert hat?
„Kanarische Inseln“ weiterlesenMadrid
Nach einem kurzen Flug landeten wir in Madrid. Ein gigantischer Flughafen! Es dauerte seine Zeit bis wir es zur Bahn geschafft hatten, die uns in die Nähe unserer Unterkunft für die nächsten Tage bringen sollte. Der Aufenthalt in Madrid war anfangs nicht eingeplant, da wir eigentlich von Marokko möglichst schnell auf die Kanaren wollten. Da uns die Flugpreise für die nächsten Tage allerdings zu hoch waren, entschieden wir uns für einen Kurzaufenthalt in der Hauptstadt Spaniens. Eine Entscheidung, die wir nicht bereut haben.
„Madrid“ weiterlesenMarokko
In Marokko erlebten wir eine interessante Mischung aus Gewohntem und Neuem. Gewohnt, weil uns neben der Sprache vieles an Frankreich erinnerte. Neu, weil wir bisher keinerlei Erfahrungen mit der arabischen Kultur hatten. Wir fühlten uns wohl und entdeckten entspannt unser Reiseziel.
„Marokko“ weiterlesenRom und die Zwischenzeit
Unser Flug landete am frühen Morgen in Rom. Wir hatten ziemlich genau 8 Stunden Zeit, bis unser Flieger nach Frankfurt starten sollte, also machten wir uns auf den Weg Richtung Bahnhof. Obwohl wir wenig geschlafen hatten, freuten wir uns auf die Stadt…
„Rom und die Zwischenzeit“ weiterlesen