St. Petersburg

Timo

Er hatte wirklich keine leichte Zeit in St. Petersburg. Sein Gesundheitszustand besserte sich nur langsam, zwischenzeitlich standen wir kurz davor ein Krankenhaus aufzusuchen. Als er aber nach 2 Tagen wieder feste (und vor allem flüssige) Nahrung dauerhaft bei sich behielt, ging es ihm bald sichtlich besser. Mittlerweile (ich schreibe diesen Eintrag aus Omsk) ist er wieder vollständig genesen und er legt auch wieder an Gewicht zu.

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Grüße von der Schwarzmeerküste

Endlich ein paar Tage der Erholung! Am Schwarzen Meer ließen wir es uns gut gehen, was wir nach den Strapazen in den Bergen auch bitter nötig hatten. (Meine Mutter hat sich einen Nagel am großen Zeh dermaßen im Schuh angeschlagen, dass er sich komplett verfärbte und mittlerweile ablöst) Unsere Unterkunft hier war einfach spitze, eine schöne, sehr saubere Pension mit erstklassiger, überwiegend armenischen Verpflegung, da die Inhaberin armenischer Abstammung ist. Morgens ein reichhaltiges süßes und herzhaftes Frühstück und abends ein warmes Abendessen.

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Wanderung im Kaukasus

Tag 1

Der Starttag der Wanderung verlief für mich in etwa so: morgens früh um 7 Uhr aufstehen, danach schnell frühstücken, Sachen packen, Toilette aufsuchen und letztendlich um 8:30 Uhr das Gepäck ins Auto packen. Als wir dann einsteigen wollten, merkten wir sehr schnell , das das Auto (ein Jeep, Fünfsitzer) zu klein für uns war, da wir (Bergführer und Fahrer mit eingerechnet) zehn Personen waren. Also setzte ich mich mit meinen beiden kleinen Brüdern Jona und Timo und dem Bergführer in den schon fast vollen Kofferraum , während sich mein großer Bruder Niko, meine Eltern und meine Großmutter auf den Rücksitz quetschten. Eingeengt fuhren wir endlich los zum Startpunkt. Dort angekommen, setzten wir direkt unser Gepäck auf und marschieren los.

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Krasnodar und Ladoschskaja

Typisches Frühstück

Nach dem Frühstück begaben wir uns mit dem Bus (280 Rubel für 10 Personen, ca. 4€) quer durch die Stadt zur örtlichen Meldestelle, da wir uns als Ausländer innerhalb von 7 Tagen in Russland melden müssen. Man teilte uns jedoch mit, dass eine Meldung erst nach 7 Tagen Aufenthalt an einem Ort notwendig ist, was auf uns nicht zutrifft, da wir regelmäßig den Ort wechseln.

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Es geht los nach Russland!

Noch ein kurzes Vorher – Foto und los geht’s!

Hallo ihr Lieben. Wir sind heile und sicher in Krasnodar, in meiner alten Heimat, angekommen. Insgesamt wurden wir ganze fünf Mal unterwegs gefilzt. In Istanbul mussten wir sogar unser Kartoffelschälmesser, eine Gabel und eine kleine Schere aus dem Erste-Hilfe-Set abgeben. Naja, das kann man noch verkraften, aber geärgert hat es uns doch sehr, vor allem, weil die Gabel zum Reisebesteck-Set gehörte. Das Messer hatten wir schon zu Hause gelassen, um genau diesem vorzubeugen. Na, ja.

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Der Countdown läuft

Bald ist es soweit und wir starten unsere Reise! Dieser Blog wird sich sicherlich in den nächsten Wochen mit Leben füllen. Ihr wollt immer auf dem aktuellen Stand sein und keinen Beitrag verpassen? Dann abonniert unseren Newsletter und erhaltet eine Email, sobald es etwas Neues gibt! Oder schaut einfach regelemäßig auf unserer Seite vorbei.

A propos: Unser erstes Ziel ist Russland!