Busan, Südkorea

Busan ist nach Seoul die zweitgrößte Stadt Südkoreas. Wir haben die Millionenstadt für eine Woche besucht und sie hat uns sehr positiv überrascht. Vor unserer Reise nach Südkorea hatten wir noch keine genaue Vorstellung von dieser Stadt. Wir dachten, sie würde vielleicht Tokyo ähneln, doch weit gefehlt! Obwohl beides asiatische Metropolen sind, unterscheiden sie sich nicht nur äußerlich, sondern auch die Menschen sind hier anders. Das erste, was Daniel nach dem Verlassen der Fähre auffiel, war „Es ist laut hier.“

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Sadako und die 1000 Kraniche

Sadako Sasaki war zweieinhalb Jahre alt, als die Atombombe durch die USA zwei Kilometer entfernt von ihrem Wohnort über Hiroschima abgeworfen wurde. Viele ihrer Nachbarn starben, aber Sadako selbst schien unverletzt. Sie wuchs wie jedes andere Kind in ihrer Familie auf und ging ganz normal zur Schule. Bis zur siebten Klasse verlief alles ganz normal, doch als sie eines Tages ihrer Klasse half, einen wichtigen Staffellauf zu gewinnen, war es anders.

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Hiroshima

Was werde ich für Eindrücke aus einer Stadt mitnehmen, die eigentlich jeder sofort mit der Atombombe in Verbindung bringt? Ich wusste vorab nicht wirklich, was mich erwartet. Ein Park, ein Museum. Soweit der Reiseführer. Aber wie intensiv und aufwühlend der Besuch dieser Orte sein würde, damit hatte ich wirklich nicht gerechnet.

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Osaka und Umgebung

Nach einer kurzweiligen Zugfahrt mit dem Schinkansen bezogen wir unser Heim für die kommenden 4 Nächte in einem koreanischen Stadtviertel im Osten der Stadt Osaka. Die Sonne brannte noch immer erbarmungslos und erschwerte die anderthalb Kilometer mit vollem Gepäck vom Bahnhof bis zu unserer Unterkunft. Als Belohnung erwartete uns ein schmales, dank der 3 Stockwerke aber sehr geräumiges, vollklimatisiertes Häuschen mit ausreichend Platz für uns 5 (nach der etwas beengten Unterkunft in Tokyo sehr willkommen!).

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Land unter in Wladiwostok und Fazit zu Russland

Wladiwostok

Endlich raus aus der Transsib (3 Tage in einem 4-Quadratmeter-Coupé ist echt nicht schön, noch dazu die unhygienischsten Toiletten, die wir bislang gesehen haben), kamen wir in Wladiwostok an. Hier erwartete uns allerdings ein sehr heftiger Regenguss ohne Möglichkeit, sich irgendwo unterzustellen (Bahngleise waren ohne Überdachung). Bereits nach kürzester Zeit waren wir schon ziemlich durchnässt.

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Aktueller Status und Bericht über Moskau

Wir befinden uns seit dem 29.08. in Tokio und haben am späten Nachmittag unsere (sehr) kleine Wohnung bezogen, wo wir eine Woche verbringen werden. Falls ihr Euch gefragt habt, wo denn die Berichte von unserer Transsib-Reise bleiben: Keine Panik, wir (bzw. Simon) sind fleißig dabei diese zu verfassen. Unseren ursprünglichen Plan, uns im Zug ausreichend Zeit zum Schreiben, Fotos sortieren, usw. zu nehmen, haben wir sehr schnell verworfen (wer schon mal mit der ganzen Familie auf engstem Raum ausharren musste, kann sich sicher vorstellen, dass „Kinder bei Laune halten“ Priorität hat). Für Jona und Timo hat bereits Mitte August die Schule angefangen (hierfür sind mehrere Tage im Zug super!), Niko ist seit dem 23.08. wieder in Deutschland und Lenas Eltern haben am 29.08. ihre Rückreise angetreten. Und in den kommenden Tagen werden wir den oder die fehlende(n) Bericht(e) online stellen.

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