Philippinen – Kinderdorf Naic

Von Südkorea aus schrieben wir den christlichen Missionsdienst (CMD) an, ob es nicht möglich wäre, für 2 Wochen deren Kinderdorf in der Nähe von Manila zu besuchen. Wir wollten nicht nur Sightseeing, sondern uns auch im Rahmen einer Freiwilligenarbeit einbringen. Große Hoffnung machten wir uns nicht, unsere Anfrage war bestimmt zu kurzfristig. Umso überraschter waren wir, als wir 10 Tage vor unserem Flug eine Zusage aus Manila vom CMSP (Christian Mission Service Philippines) bekamen, man rechne mit uns und würde uns bereits am Fulghafen erwarten. Da wir immer noch keine Pläne oder Unterkünfte für das Land hatten, konnten wir spontan zusagen und waren sehr aufgeregt. Und aus den geplanten 2 Wochen wurden letztlich 20 Tage.

Ankunft

Am Flughafen Manila ging es sehr schnell durch die Immigration und so wurden wir nach kurzer Zeit bereits von Rose, der Leiterin des Kinderdorfes, außerhalb des Terminals in Empfang genommen. Dank Jojo, unserem Fahrer, gelangten wir sicher durch das Verkehrschaos der Metropolregion und kamen nach anderthalb Stunden in Naic an. Während der Fahrt konnten wir erste Eindrücke des Landes gewinnen. Die Armut ist mehr als offensichtlich. Stadtviertel wechseln sich mit Slums ab (diese stehen teilweise direkt an der Autobahn!), der Verkehr verändert sich mit jedem Kilometer, den man sich von Manila entfernt. In Naic selbst fahren kaum noch Autos. Alte Busse, Jeepneys und Tricycles bestimmen das Strassenbild. Der Kontrast zu Taiwan könnte kaum größer sein.

Bei unserer Ankunft im Kinderdorf wurden wir sofort herzlich aufgenommen, Kinder umringten uns, die Jugendlichen, die ein Mobiltelefon besitzen durften, fotografierten. Man stellte uns eines der Gästehäuser auf dem Gelände zur Verfügung und gab uns erstmal Zeit uns von der Reise auszuruhen. Unsere erste Mahlzeit brachte man uns direkt an den Tisch. Die Gastfreundschaft war die ganze Zeit über überwältigend.

Vorstellung und Wirklichkeit klaffen manchmal weit auseinander. So auch bei uns. Wir glaubten, es würde an allen Enden und Ecken unsere Hilfe benötigt werden, sei es Kinderbetreuung, Nachhilfe oder Ähnliches. Weit gefehlt. Renovierungsarbeiten und Instandhaltung wären zwar teilweise dringend nötig, jedoch trafen wir auf ein sehr gut organisiertes Heim für 87 Kinder im Alter von 7 bis 19 Jahren, dass eigentlich auch ohne die Hilfe von Außen funktioniert. Wir mussten erst unseren Platz finden, wobei uns jedoch die anderen Freiwilligen, 3 Deutsche (BFDler) und 2 Däninnen, gerne behilflich waren.

Ate Rose (Leiterindes Dorfes, 3. v. r.), Ate Dinah (Leiterin des CMSP, 6. v. r.) die Volunteers aus Deutschland, Hauswirtschafterin (2. v. r.), eine Hausmutter (r) und wir

Das Dorf

Geleitet vom CMSP ist das Kinderdorf komplett in philippinischer Hand, immer wieder sind jedoch Freiwillige aus anderen Ländern, insbesondere Deutschland und Dänemark für längere Zeit zu Gast. Die Kinder und Jugendlichen leben in Gruppen verteilt über mehrere Gebäude mit jeweils einer Betreuerin oder einem Betreuer, je nachdem ob es Mädchen oder Jungen sind. Die beengten Häuser sind einfach eingerichtet, geschlafen wird in Etagenbetten, Mückenschutzgitter halten den Großteil der Moskitos fern. Ventilatoren sorgen bei den teils sehr hohen Temperaturen für leichte Abkühlung. Die Waschräume kommen ohne Dusche aus, die Kinder waschen sich über großen Schüsseln mit kaltem Wasser, Warmwasser gibt es nicht. Als Toilettenspülung dient ein Eimer Wasser (als Gäste hatten wir jedoch den Luxus eines „normalen“ Badezimmers). Die Wäsche wäscht jede(r) selbst, in Bottichen oder in einer sehr einfachen Waschmaschine, welche in einem der Häuser steht (nur kalt, Wäsche dreht sich etwas im Wasser).

Jedes Haus verfügt über einen kleinen Garten, wo die Kinder Gemüse und Obst anbauen. Neben Tomaten, Kartoffeln und diversen Kräutern findet man hier auch Ananas, Limetten, Papayas, Bananen, Kokosnüsse und andere uns unbekannte Früchte. Und natürlich Blumen. Besonders toll sind die in den Bäumen wachsenden Orchideen! Auf dem Gelände befindet sich außerdem ein überdachter Basketballplatz (Volkssport Nummer 1!), eine großer Versammlungsraum für Aufführungen und Gottesdienste und eine Großküche, wo sich die Kinder ihre Mahlzeiten in Kisten abholen.

Ein Schultag

Die Kinder stehen morgens gegen 5 Uhr auf und beginnen noch vor der Schule mit Aufräumen, z.T. Wäsche waschen und aufhängen) und Gartenarbeit (v.a. Laub zusammenkehren, es fällt die ganze Zeit über Laub von den Bäumen und neue Blätter wachsen gleichzeitig nach). Anschließend gibt es Frühstück. Gegen 06:45 Uhr gehen alle in Uniform zur Schule, der Unterricht beginnt um 7 Uhr. Die Kinder haben das große Glück auf eine Privatschule um die“Ecke“ gehen zu können, das Schulgeld wird zu 75% von amerikanischen Sponsoren bezahlt (allerdings ist es für den CMSP nicht leicht, die verbleibenden 25% aufzutreiben). Die Regelschule ist aufgrund von Klassengrößen von bis zu 70 Kindern in unklimatisierten Räumen bei teilweise um die 40 Grad Celsius und Unterrichtsausfällen von bis zu 50% keine wirkliche Alternative. Außerdem stehen nicht genügend Schulbücher zur Verfügung, sodass sie teilweise zu dritt oder zu viert genutzt werden. Gegen Mittag bekommen die Kinder ihr Essen aus der Küche des Kinderdorfes geliefert, die Schule hat keine Kantine.

Um 15:30 Uhr kommen die Kinder von der Schule. Nach zügiger Erledigung weiterer Haus- und Gartenarbeiten legen sich viele für eine Stunde schlafen. Das frühe Aufstehen, die Schule, Hitze und feuchte Luft fordern einfach ihren Tribut. Am späten Nachmittag ist dann noch kurz Zeit für gemeinsames oder freies Spiel oder Gespräche mit den Volunteers (den Freiwilligen aus dem Ausland). Abendessen ist gegen 6 Uhr. Abends ist dann oft Bandprobe und die Kinder üben Tänze ein. Im Office nutzen einige die Computer, spielen Klavier oder machen Hausaufgaben. Ab 21:00 Uhr schlafen dann fast alle, bis auf die Älteren, die noch für die Schule arbeiten, und im Dorf wird es ruhig.

Gleich geht es zur Schule

Das Wochenende

Samstags und Sonntags schlafen die Kinder länger (meist bis 6 oder 7 Uhr). Samstags ist das ganze Dorf beschäftigt, überall sieht man Kinder aufräumen, Hecke schneiden, Wäsche waschen, bei der Gartenarbeit, der Dekoration der Häuser Weihnachten steht vor der Tür!) oder der Vorbereitung des Gottesdienstes am Sonntag. Meist spielen die Jugendlichen in ihrer Freizeit ausgiebig Basketball, was sie außerordentlich gut beherrschen. Was den Philippinern an Körpergröße für diesen Sport fehlt, machen sie mit ihrer Treffsicherheit wieder wett. Es scheint, als treffe beinahe jeder Wurf den Korb!

Der Sonntag beginnt ab 9 Uhr mit einem Gottesdienst, der von den Kindern und Jugendlichen fast komplett selbst organisiert und vorbereitet wird. „Lediglich“ die Predigt hält einer der beiden Pastoren (Ray und Ryan, beide auch Hauseltern) oder die Leiterin des Dorfes.

Oft kommen am Wochenende auch (internationale) Besucher, um den Kindern Geschenke zu machen oder mit ihnen Zeit zu verbringen. Hier kommen dann auch die einstudierten Tänze zum Einsatz. Als wir dort waren kam z. B. eine bunt gemischte Gruppe aus Philippinern, Amerikanern, Koreanern, Australiern und einer Schweizerin von der Organisation „Youth with a mission“. An einem Abend kam der Bürgermeister von Naic, der als Geschenk ganze zwei Spanferkel (!) und Unmengen an Essen der Fastfoodkette Jollibee mitsamt Masskottchen mitbrachte. Für die Kinder eine Riesensfreude!

Und unsere Aufgabe?

Wie zuvor bereits angedeutet, brauchte es seine Zeit, bis wir unseren Platz im Alltag der Kindern und unsere Aufgabe gefunden hatten. Die übrigen Volunteers unterstützten in der DayCare (eine Art Vorschule, wo 4-6 jährige bereits Lesen und Schreiben lernen, da sie für die Aufnahme in die Grundschule einen Test bestehen müssen) oder im Kiosk. Für uns blieb eigentlich nichts zu tun. Wir verbrachten daher viel Zeit in Gesprächen mit den Kindern am Nachmittag (nahezu alle Philippiner können Englisch, auch die Kleinsten) und im Spiel. Jona und Timo hatten viel Spaß, waren oft stundenlang irgendwo im Dorf unterwegs. Wir lernten von den Kindern und die Kinder von uns. Bereitwillig wurden uns Dinge aus dem Leben der Kinder berichtet, auch wir mussten Rede und Antwort stehen, Fragen zu Deutschland und der Welt waren an der Tagesordnung. Ein reger kultureller Austausch, auch mit den Betreuern, Volunteers, der Leitung und den zahlreichen Besuchern des Dorfes. Unsere Aufgabe.

Später konnte ich noch bei der Instandhaltung von Internet, PCs und Druckern behilflich sein. So wurde eine neue Internetleitung eingerichtet, Notebooks mussten von Viren befreit und gewartet werden. Ein junger Mann, J. P. (John Paul, 17), zeigte sich sehr wissbegierig und ließ sich alles genau erklären. Er möchte sich zukünftig um die Computer im Dorf kümmern.

Naic

Des Öfteren besuchten wir den örtlichen Markt, Geschäfte oder das Einkaufszentrum um Besorgungen zu machen. Auf dem Markt bekommt man Kleidung, Obst und Gemüse, aber auch Fleisch und Fisch. Lebensmittelygiene hat dort allerdings keine Priorität, besonders in der Nähe der Fleischstände stinkt es für europäische Nasen bestialisch. Die Supermärkte hingegen lassen kaum Wünsche offen, das moderne Einkaufszentrum wirkt allerdings etwas deplatziert. Sehr sauber, ordentlich, klimatisiert und gut ausgestattet dürften nur wenige Ortsansässige das Geld haben, um dort einzukaufen.

Die Menschen in Naic sind nicht nur sehr freundlich und zuvorkommend, sondern oft auch überrascht, Menschen wie uns zu sehen. Ständig wird man gegrüßt, angehupt (eher als Gruß zu verstehen) oder einfach nur angestarrt. Insbesondere unsere Körpergröße erstaunt die Menschen. „You are so tall“ hört man ständig. Da die Volunteers und wir die einzigen Weißen in Naic waren, wusste jeder Tricycle-Fahrer (s. unten) sofort, wo wir nach unserem Einkauf hingefahren werden wollten: „CMS?“, „Yes, thank you!“.

Der „Nahverkehr“ im Ort stellte uns allerdings anfangs vor Herausforderungen. Wie kommt man von A nach B? Mit dem Tricycle. Aber das ist doch nicht für 5 Personen geeignet, da passen doch nur 2 Leute rein? Irrtum! 5 sind gar kein Problem. 3 im Beiwagen, 2 hinter dem Fahrer, der sich dann auf den Tank setzt. Passt. Und wie kommt man zu einem Tricycle-Taxi? Einfach an den Straßenrand stellen. Und in der Tat, meist sitzt man nach weniger als einer Minute drin bzw. drauf. Gut festhalten! Die Fahrt wird holprig!

Ausflug ans Meer

Ursprünglich wollten wir nur 2 Wochen im Dorf bleiben und im Anschluss das Land erkunden, wir stellten jedoch bald fest, dass es uns wirklich gut tat, an diesem Ort zu sein. Rose hatte bereits gefragt, ob wir nicht länger bleiben könnten und schließlich sagten wir zu. Sie bot uns auch an, dass uns jemand für 2 Tage an die Küste fahren könnte, damit wir die tollen Strände des Landes zu sehen bekämen. Wir nahmen dankbar an, und so brachte uns Jojo nach Pico de Loro (Provinz Batangas) in ein Ferienressort. Wir genossen den kurzen Aufenthalt am traumhaften Strand und am Pool, sehnten uns am erstenTag aber bereits wieder zurück ins Kinderdorf. Uns fehlten die Kinder und die gewohnten täglichen Abläufe. Was uns besonders aufgefallen ist: Der Gegensatz zwischen Arm und Reich ist wirklich enorm. Leben die Menschen in Naic und den dortigen Slums von der Hand in den Mund, so wird das, was man hat, in der Clubanlage zur Schau gestellt. Kämpft das Kinderheim um jeden Peso, so spielt Geld hier keine Rolle. Auch die Freundlichkeit der anderen Gäste ließ zu wünschen. (2-Klassen-Gesellschaft?)

Kaffee bei Pastor Ryan

Erst in den letzten Tagen kamen wir intensiver mit Pastor Ryan ins Gespräch. Er köderte uns mit Kaffee von seiner Heimatinsel Mindanao. Sehr gutem Kaffee!

Sein Herz schlägt für seine Heimat. Er erzählte uns von seiner Jugend in Gangs, bewaffneten Konflikten und seiner Mission, sich während seines Urlaubs als Schlichter zwischen verfeindeten Dörfern einzusetzen. Er berichtete von Kindern, die gegen den Hunger und aufgrund der Perspektivlosigkeit an Klebstoff schnüffeln und von den sich häufig wiederholenden Erdstößen. Trotzdem sagte er, sei Mindanao eine vergleichsweise sichere Gegend. Er könne nicht verstehen, wieso die deutsche Regierung eine Reisewarnung für große Teile der Insel herausgegeben habe. Nur die abgelegenen Regionen seien etwas unsicher. Uns fällt es schwer, das zu glauben. Jedoch waren die Gespräche stets unterhaltsam. Wir lachten viel, wenn uns auch das ein oder andere mal das Lachen im Hals stecken blieb, weil einige Details doch sehr erschreckend und verstörend waren. Ryan schwärmt von den Kindern in seinem Haus, im Umgang mit ihnen ist er bestimmt, aber stets respektvoll. Wir sind dankbar ihn kennengelernt zu haben.

Kaffee bei Pastor Ryan

When I first came to CMSP, I was bored. There was no gunfire in the night. It was so quiet.

Pastor Ryan (35)

Und sonst?

Die meisten Kinder im Dorf sind keine Waisen. In der Regel haben ihre Eltern einfach nicht die finanziellen Mittel, um für den Nachwuchs aufzukommen. So haben z. B. die Eltern von Jazel 9 Kinder, der Vater ist Pastor, die Mutter Lehrerin. Trotz dieser vermeintlich respektablen Berufe können sie nicht alle ihre Kinder ernähren. Er und 2 seiner Geschwister sind in der Obhut des CMSP. Jazel ist sehr ruhig, wirkt aber stets wach und fröhlich, hört mit Begeisterung zu, singt und malt unheimlich gut, kocht leidenschaftlich gerne. Natürlich fehlen ihm seine Eltern und Geschwister, er betont aber immer wieder, dass er großes Glück hat, hier im Kinderdorf leben zu dürfen.

Jazel (rechts) und 2 seiner Geschwister

Überhaupt sind die Kinder hier glücklich. Überall Spiel, Lachen, Freude in den Gesichtern. Natürlich gibt es auch hier Konflikte, aber Jede(r) behandelt seine(n) Nächste(n) mit Respekt. Die Kinder sind dankbar, obwohl sie von ihren Familien getrennt sind und diese meist nur einmal im Jahr besuchen können. Viele Kinder kommen von der abgelegenen Insel Palawan und können die lange Reise aus finanziellen Gründen nur selten antreten.

John Paul (links) mit Freunden

I am so lucky to be here. This is a good place.

John Paul (17)

Was man im Dorf selten sieht, sind Spielsachen. Als wir die Kinder darauf ansprachen, ob sie denn keine hätten, berichtete uns Jazel, dass sie ab und an wohl welche geschenkt bekämen, diese aber meistens an ihre jüngeren Geschwister bei ihren Eltern weitergeben würden. Denn schließlich ginge es den Kindern im Kinderdorf sehr gut, sie hätten genug zu essen und könnten auf eine gute Schule gehen. Ihre Geschwister hätten nicht dieses Glück.

Geburtstag von Rapaela, Timo und Edwin (v.l.n.r), Geburtstag feiern ist eher unüblich

Fazit

Wir wären gerne länger geblieben. Besonders für Timo war der Abschied nicht leicht. Er spielte unentwegt irgendwo mit irgendwem, ungeachtet der Sprachbarriere, der kulturellen Unterschiede. Aber was spielen diese Dinge schon für eine Rolle? Kinder sind Kinder, überall. Und das sollte uns zu denken geben. Wir Erwachsenen stehen Menschen aus anderen Kulturen oft verängstigt und voreingenommen gegenüber, meist völlig zu Unrecht und unbegründet. Vielleicht können wir hier von den Jüngsten lernen.

Die Kinder, aber auch die Betreuer und anderen Volunteers sind uns ans Herz gewachsen. Und wir ihnen. „Ate Lena“ und „Kuya Daniel“ nannte man uns von Beginn an und drückte damit neben tiefem Respekt auch eine gewisse Familienzugehörigkeit aus. Die Herzlichkeit und Ganstfreundschaft ist überwältigend. Die Kinder haben nichts, aber es gelingt ihnen scheinbar ohne Mühe fröhlich und mit Zuversicht in den Tag zu starten, den Moment zu genießen. Viele haben bereits Pläne für die Zukunft. So möchte sich J. P. nach seinem Ingenieurstudium selbstständig machen. Ein Logo hat er bereits. Jazel möchte Koch werden, seine Passion zum Beruf machen. Die Kinder sind bereit dafür hart zu arbeiten, oft wird bis tief in die Nacht gelernt. Sie wissen was sie wollen und wie sie ihr Ziel erreichen können. Zu so viel Selbstvertrauen, Ehrgeiz und Zuversicht können wir nur gratulieren.

Wir wünschen allen Kindern und Jugendlichen im Dorf, dass sie eine weiterhin unbeschwerte Kindheit genießen dürfen und ihre Träume und Wünsche in Erfüllung gehen. Wir glauben an Euch!

P. S.:

Der CMSP benötigt natürlich laufend Spenden, um die Versorgung und die Beschulung der Kinder sicherstellen zu können. Der Fokus liegt zur Zeit auf der Bildung der Kinder, um ihnen eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Wer gerne etwas spenden möchte, kann sich hierzu an den CMD in Deutschland wenden. Verwendungszweck: Kinderdorf Naic Philippinen. Das Geld kommt 1:1 dort an, das haben wir bereits ausprobiert. Oder meldet Euch bei uns, wir können mit entsprechenden Kontaktinformationen weiterhelfen.

Eine Antwort auf „Philippinen – Kinderdorf Naic“

  1. Hallo, mit Begeisterung haben wir heute eure Website entdeckt und diesen Beitrag gelesen. Wir freuen uns mit euch. Ganz viele Grüße von Freddie an Timo.
    Es ist schön, dass die Kinder die Einfachheit der Welt so annehmen und es ist grandios wenn wir Erwachsenen das auch so wahrnehmen können.
    Viele Grüße aus dem reiz- und konsumüberfluteten Hürtgen

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